Epische Musik als Spieleuntermalung

Was bei dramatischen Filmen gut funktioniert, funktioniert auch bei klassischen Videospielen und Game Apps gut. Schon bei „Uhrwerk Orange“, dem Film von Stanley Kubrik aus dem Jahr 1971: Dort wurde zu Beethoven geprügelt, vergewaltigt und überfallen.

Auch das Videospiel Castlevania 2 ist ein Beispiel dafür. Hier ertönt Johann Sebastian Bachs „Chromatische Fantasie“.

Es handelt sich dabei um ein für Klavier und Cembalo entstandenes Musikstück, das zwischen 1717 und 1723 komponiert wurde und 1991 in den Gameboy kam.

1996 landete Beethovens „Mondscheinsonate“ auf der Playstation – und zwar bei dem Spiel Resident Evil. Das Stück schrieb Beethoven im Jahr 1801 als Liebeslied für seine Schülerin Giulietta Guicciardi.

Das Videospiel Nintey Nine Nights der Xbox 360 hatte Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ im Programm. Vivaldis wohl berühmtestes Werk besteht aus vier Violinkonzerten. Das Stück wird natürlich unterteilt in Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Die „Eternal Sonata“ des Komponisten Frederic Chopin findet sich im Rollenspiel von Bandai Namco wieder.

Weniger Klassik, dafür nicht weniger gut ist der Soundtrack von „The Legend of Zelda“ mit dem Titel „Breath of the Wild“ von den Komponisten Manaka Kataoka und Yasuaki Iwata im epischen Stil mit Flötenklängen.

Und wo findet man die Soundtracks? Manche über YouTube, andere wiederum über die verschiedensten Streamingdienste wie Napster, Apple Music oder Spotify.

Auf Spotify beispielsweise findet man den Hit zum Computerspiel Thumper. Komponist dieses Stückes ist Brian Gibson. Thumper läuft auf der PlayStation 4, Xbox One, auf dem PC oder über Nintendo Switch. Die Musik ist dem Genre der Elektronikmusik zuzuordnen. In Verbindung mit dem Spiel geht hier ziemlich die Post ab.

Und Computerspiele gibt es im Internet wie Sand am Meer. Die traditionellen Spiele wie Roulette, Back Gammon oder Blackjack sind beispielsweise unter top5casinos.at zu finden. Andere Spiele werden auf verschiedensten Plattformen zum Download angeboten, teilweise gratis, teilweise müssen sie natürlich auch bezahlt werden.

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